Die roten Fasern dienen in der noch nassen Frucht (bevor der Baum das Wasser in den Stamm zurück ruft) als Strukturgewebe. In der reifen Frucht liegen sie vermischt mit der Pulpe und den Samen vor.
Erst seit kurzer Zeit haben wir die extrem hohen antioxidativen Eigenschaften dieses Gewebes feststellen können.
Vergleichsangaben dazu finden Sie HIER. Dabei ist ersichtlich, dass die roten Fasern eine wesentlich höhere antioxidative Kraft als 90% OPC aufweisen.
Die Faser kann mikroniesiert werden und somit zur Haltbarkeit von Lebensmitteln und Kosmetika eingesetzt werden.
Ebenfalls von Interesse ist die Anti-Ageing-Eigenschaft.
Die Wirksamkeit ist Gegenstand einer Studie an der Universität Ferrara.
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